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Neue Packungsgröße
Weil Nervenregeneration Zeit braucht: Keltican® forte als 60-Tage-Kur


Periphere Nervenschädigungen entstehen meist nicht von heute auf morgen. Es bedarf in der Regel eines längeren Zeitraumes, bis die Myelinschicht durch Überlastung, einseitige Belastung oder Durchblutungsstörungen abgebaut oder zerstört wird. Entsprechend benötigt der Körper auch Zeit, um diese Schäden zu reparieren. Wie in einer Studie nachgewiesen werden konnte, liegt ein optimaler Behandlungszeitraum bei ca. 60 Tagen.1 Keltican® forte zahlt mit seiner neuen 60-Tage-Kurpackung auf diese Erkenntnis ein.

Für eine schnelle und effektive Reizweiterleitung ist die gesunde Nervenzelle von einer schützenden Myelinschicht umgeben. Doch Überlastung, einseitige Belastung, Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder Unfälle können diese angreifen und mitunter zu einem Abbau der Schutzschicht führen. Periphere Nervenschäden ziehen Schmerzen, Taubheitsgefühl, Kribbeln, Missempfindungen oder motorische Ausfälle nach sich. Der Körper ist in der Lage, diese Schäden zu reparieren. Doch dafür benötigt er Zeit und die richtigen Zellbausteine. Keltican® forte kann hier unterstützen. Es enthält Uridinmonophosphat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure – Nährstoffe, die die Regeneration peripherer Nervenschäden unterstützen können.

Der Behandlungserfolg spricht für sich
In einer Studie erhielten Patienten, die an Erkrankungen mit peripheren Nervenschädigungen litten, 60 Tage lang zusätzlich zu ihrer gewohnten Therapie einmal täglich eine Kapsel Keltican® forte.1 Im Ergebnis konnte nicht nur die Mehrzahl der Patienten ihre Begleitmedikation reduzieren oder vollständig absetzen. Auch die neuropathischen Begleitsymptome gingen deutlich zurück. Der Anteil der Patienten mit einschießenden Schmerzen reduzierte sich signifikant von 38,4% auf 3%, der mit einem Taubheitsgefühl von 38,9% auf 4%. Darüber hinaus litten nach der 60 Tage Kur deutlich weniger Betroffene unter Brennen (25,8 % vs. 12,7%) und Kribbeln (34,8% vs. 15%). Zudem waren weniger Körperregionen von Schmerzen betroffen und die Schmerzen strahlten weniger aus. Keltican® forte hat sich demnach als effektive Möglichkeit zur unterstützenden Behandlung peripherer Nervenschäden erwiesen.

Neurotrope Nährstoffkombination für die bilanzierte Diät
Als Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke wird Keltican® forte zum Diätmanagement bei Wirbelsäulen-Syndromen, Neuralgien und Polyneuropathien eingesetzt. Der Behandlungsansatz bietet sich ergänzend zur rein symptomatischen Therapie mit Schmerzmitteln an. Denn die Kombination aus 50 mg Uridinmonophosphat (UMP), 400 µg Folsäure und 3 µg Vitamin B12 kann dazu beitragen, die körpereigenen Reparaturprozesse geschädigter peripherer Nerven zu unterstützen. Keltican® forte ist sicher und gut verträglich, sodass keine Einschränkungen hinsichtlich der Einnahme bestehen. Personen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten gegen z.B. Lactose oder Gluten sowie Vegetarier/Veganer können die Kapseln genauso bedenkenlos einnehmen wie Leistungssportler. Da Keltican® forte auf der Kölner Liste® steht, besteht kein Doping-Risiko. Die Einnahmedauer richtet sich nach den Beschwerden und ist nicht beschränkt. Auch eine Dauereinnahme ist gut verträglich.

1Negrão L et al. Effect of the combination of uridine nucleotides, folic acid and vitamin B12 on the clinical expression of peripheral neuropathies. Pain Management 2014