Wenn der Rücken nervt: Keltican forte

Keltican forte zur diätetischen Behandlung von Wirbelsäulensyndromen, Neuralgien und Polyneuropathien.

Rückenleiden sind die Volkskrankheit Nr. 1. Die Ursache für Rückenschmerzen sind häufig Reizungen und Schädigungen des peripheren Nervensystems. Gut, dass sich das Nervengewebe wieder regenerieren kann, wenn es ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird.

Zu den häufigsten Rückenproblemen gehören so genannte Wirbelsäulensyndrome, auch Neuralgien oder Polyneuropathien sind häufig Folge einer Schädigung des peripheren Nervensystems. Das periphere Nervensystem - ohne Rückenmark und Gehirn - ist besonders anfällig, kann sich aber wieder regenerieren - wenn auch langsam: Vorausgesetzt die dafür erforderlichen Nährstoffe sind vorhanden. 

Keltican forte ist auf die ernährungsmedizinische Behandlung von Wirbelsäulen-Syndromen, Neuralgien und Polyneuropathien abgestimmt. 

Keltican forte kombiniert Uridinmonophosphat, das die körpereigenen Reparaturvorgänge an geschädigten Nervenstrukturen fördert, mit Vitamin B12 (Cyanocobalamin) und Folsäure. Letztere spielen eine wichtige Rolle im Nervengewebe, unterstützen die Nervenfunktion und brauchen einander, um ihre Wirkung zu entfalten.

Keltican forte ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (ergänzende bilanzierte Diät).

Weitere Informationen finden Sie hier: www.rueckeninformation.de.